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Elektromagnetische Strahlung5G-Technologie – Willkommen im Versuchslabor Schweiz

5. Februar 20190
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Ich möchte Sie an dieser Stelle darüber informieren, dass in der Schweiz die Einführung der 5. Generation des Mobilfunks, kurz 5G, vor der Tür steht und welche zusätzlichen Beeinträchtigungen dies auf Ihre Gesundheit und persönliche Leistungsfähigkeit haben kann.

Mit der neuen Mobilfunktechnologie sollen die Übertragungsraten von Daten massiv erhöht werden, damit das sogenannte Internet der Dinge realisiert werden kann.

Was bedeutet das?

Es werden viele Geräte des täglichen Gebrauchs „smart“, sprich fähig über dieses Netzwerk zu kommunizieren. Dies wird uns stets unter dem Deckmantel von zusätzlicher Sicherheit und Vereinfachung des Alltags verkauft. In Tat und Wahrheit führt dies zu einer transparenten Datenspur, die jeden Bürger gläsern macht, der mit dieser Technologie hantiert. Auch anonym erfasste Daten lassen sich durch ausgeklügelte Algorithmen personifizieren.

Warum ist aber besonders 5G gefährlich?

Diese Technologie löst die bestehenden Mobilfunknetze nicht ab, sondern ergänzt diese. Dabei werden Trägerfrequenzen im Bereich von 700MHz bis 3.5GHz verwendet. Um die geforderten hohen Datenraten zu erreichen werden pro Nutzer parallel mehrere Funkstrecken aufgebaut. Dies bedeutet, dass pro Mobilfunkstrahler nicht nur 1 Antenne sondern bis zu 256 Sektoren-Antennen eingesetzt werden, damit die notwendige Übertragungskapazität bereitgestellt werden kann. Die Gesamtbelastung an hochfrequenter, gepulster Strahlung wird damit exorbitant zunehmen!

Der Ständerat hat im März 2018 nur knapp gegen die Erhöhung der Mobilfunk-Grenzwerte abgestimmt mit 22 zu 21 Stimmen bei 2 Enthaltungen, gegen den Willen des Bundesrats. Es ist davon auszugehen, dass die Wirtschaft ihren politischen Einfluss weiter erhöhen wird, um den grossflächigen Rollout von 5G zu ermöglichen. Auch ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Feldversuche gefahren werden, ohne das dies die Öffentlichkeit mitbekommt. Laufende Bewilligungsverfahren und der Betrieb von Versuchsanlagen ohne Baubewilligung im 2018 in Guttannen verhärten diesen Verdacht zusehends.

Durch die kürzeren Wellenlängen im Bereich von 3.5GHz wird es zunehmend notwendig vom Sender zum Empfänger eine Sichtverbindung aufzubauen. Dies führt dazu, dass wesentlich mehr Antennen benötigt werden, letztlich auch in Gebäuden. In Deutschland rechnet man mit 800’000 neuen Antennenstandorten alleine im Aussenbereich.

Der in der Schweiz zulässige Immissionsgrenzwert liegt zwischen 40 und 61 Volt/Meter und ist frequenzabhängig. Bereits ab 0.5V/m sind physiologische Veränderungen nachweisbar, da die Enzymbildung in einer menschlichen Zelle ebenfalls über elektrische Impulse gesteuert wird. Aus medizinisch-biologischer Sicht schützen nachweislich weder die Immissions- noch die Anlagegrenzwerte der Schweiz vor den gesundheitlichen Strahlungsschäden. Zudem muss beachtet werden, dass diese Messungen über die Gesamtimmission technisch aufwändig sind und in der Praxis grundsätzlich nicht durchgeführt werden. Auch interessant ist, dass die amtlichen Messungen von privaten Institutionen vollzogen werden und nicht anfechtbar sind. Welche Möglichkeiten sich daraus ergeben überlasse ich Ihrem gesunden Menschenverstand.

Hochfrequente Elektromagnetische Strahlung, wie von Mobilfunk und W-Lan verursachen eine Schädigung des Erbguts. Die physiologischen Auswirkungen führen in der 1. Generation zu erhöhten Raten an Krebs und neurologischen Erkrankungen. In der 2. Generation potenzieren sich die Auswirkungen dieser Strahlungsschäden, da ein von Mutterseite und Vaterseite defektes Gen nicht mehr korrigiert werden können. Bei der Zeugung eines Kindes kann die Ablesung von zwei defekten Genen nicht mehr korrigiert werden. Die Folgen sind Allergien, Asthma, chronische Müdigkeit und Stoffwechselentgleisungen. Die 3. Generation wird dann in hohem Masse unfruchtbar und in der 4. Generation stirbt die Familie aus! Dies ist aus Tierversuchen wissenschaftlich belegt. In den USA wird diese Entwicklung jetzt deutlich sichtbar, da die Zahl der neurologischen Neuerkrankungen förmlich explodiert und bereits den Spitzenreiter Krebs überholt hat.

Ich empfehle Ihnen den Gebrauch des Mobiltelefon auf ein Minimum zu reduzieren – auch wenn es schwerfällt. Ihre Gesundheit, die Natur und Ihre Kinder werden es Ihnen danken.

Entwicklungen in China zeigen das Vorantreiben dieser Technologie zum Überwachungsstaat und deren Konsequenzen bereits heute. Möglicherweise wurde das diplomatische Verhältnis der Schweiz zu China durch eine kritische Berichterstattung über dieses Thema derart gefährdet, dass dieser Bericht nicht mehr im Online-Sendearchiv des SRF zu finden ist.

Was können Sie gegen diese Entwicklung tun?
  • Verbinden Sie ihr Smartphone nur sporadisch (Flugmodus aktivieren)
  • Nur bei gutem Empfang, mit Bluetooth-Headset und Abstand zum Smartphone telefonieren.
  • Tragen Sie das Smartphone nur im Flugmodus direkt am Körper.
  • Verzichten Sie Zuhause auf W-LAN, schalten Sie diese Geräte über die Nacht aus, nutzen Sie stattdessen Netzwerkkabel.
  • Machen Sie andere auf dieses Thema aufmerksam und beobachten Sie Baugesuche in Ihrer Gemeinde, bilden Sie Bewegungen und machen Sie Einsprache.
Weiterführende Links zu diesem Thema

 

Zitat:

Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit;

aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht.

(Abraham Lincoln)

 

Quellen: siehe Links, persönliche Recherche.

A. Bruggmann, eidg. Dipl. Elektroniker

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